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Fonds-Lexikon
Gebühren, die beim Kauf von Fondsanteilen zur Deckung der Vertriebskosten anfallen. Preis, zu dem Investmentgesellschaften in Deutschland ihre Fondsanteile verkaufen. Der Ausgabepreis ergibt sich aus dem Rücknahmepreis plus Ausgabeaufschlag. Fondsmanager verwalten das Fondvermögen. Sie treffen die konkreten Anlageentscheidungen für den Fonds. Sie sind jedoch gebunden durch Anlagebedingungen und gesetzliche Anlagegrenzen. Gibt meist Aufschluss über die Fonds- bzw. Investmentgesellschaft. Die Summe aller in den Fonds eingezahlten Gelder. I.d.R. standardisierte Bewertung von Fonds durch Fondsrating-Unternehmen. Beim Rating werden zusätzlich zur Performance weitere Faktoren berücksichtigt, z.B. Volatilität, Portfoliozusammensetzung und Fondsmanagement. Fondsratings werden u.a. durchgeführt von Standar & Poors, FERI Trust, Morning Star Fondsanteil, d.h. der verbriefte Anteil an einem Fonds einer Investmentgesellschaft. Wird meist pro Jahr angegeben und beschreibt die Leistung d.h. die Wertentwicklung des Fonds. siehe therauriende Fonds Preis, zu dem Investmentgesellschaften ihre Fondsanteile zurücknehmen. Der Rücknahmepreis liegt unter dem Ausgabepreis des gleichen Tages. Die Differenz zwischen Rücknahmepreis und Ausgabepreis ist der Ausgabeaufschlag. Notiert der Fonds in einer anderen Währung als Euro, ergeben sich zusätzlich Chancen / Risiken, die sich auf den Kauf-/Verkaufspreis auswirken. Sie beschreibt die Entwicklung des Rücknahmepreises über einen bestimmten Zeitraum. Die Wertpapierkennnummer (WKN) ist das eindeutige Identifizierungsmerkmal für Fondsanteile und Wertpapiere. Sie wird zukünftig abgelöst durch die ISIN. |
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