Überdurchschnittliche Rendite

Private Equity ist die Investition, die die unmittelbarste und unbegrenzte Beteiligung am Wertschöpfungsprozess der Unternehmen sicherstellt. Deshalb ist mit Private Equity langfristig die höchste Renditeerwartung aller Anlageklassen verbunden.


Die durchschnittliche Rendite von Private Equity liegt regelmäßig 3-5% über den durchschnittlichen jährlichen Erträgen, die etwa mit Aktienanlagen zu erzielen sind.




 

 




 









Die Exclusive Private Finance Bonusstrategie im Depot

Allokation

Verteilung des Investitionskapitals auf einzelne Zielfonds entsprechend der in den Anlagegrundsätzen niedergelegten Diversifizierungskriterien

Balanced Fund

Fonds ohne speziellen Fokus, dessen Strategie die volle Breite des Beteiligungsgeschäfts abdeckt

Buyout

Unternehmensübernahme durch Eigenkapitalinvestoren und Management

Closing

Teilweiser oder völliger Abschluss einer Transaktion oder eines Fonds

Commitment

Investitionszusage der Fondsgesellschaft gegenüber dem Zielfonds

Cost Average Effekt

Glättung von Preisschwankungen durch Erwerb in verschiedenen Jahren

Dachfonds

Fonds, der in andere Fonds investiert, um so eine breitere Risikostreuung zu erzielen

Distressed Buyout Fonds

Fonds, die in etablierte Unternehmen investieren, wenn sich diese in momentanen Schwierigkeiten befinden (z.B. Liquiditätsengpass); Ziel ist, diese Unternehmen zu restrukturieren und gewinnbringend weiterzuverkaufen

Due Diligence

Detaillierte Untersuchung, Prüfung und Bewertung eines potenziellen Beteiligungsunternehmens als Grundlage für die Investitionentscheidung

Exit

Ausstieg eines Investors aus einer Beteiligung z.B. durch Veräußerung seines Anteils an einen anderen Investor, Börsengang etc.

Fundraising

Einwerben von Fonds: Startphase eines Fonds von Eigenkapitalinvestoren, in der institutionelle, industrielle oder private Anleger dafür gewonnen werden sollen, Fondsanteile zu zeichnen

Initial Public Offering (IPO)

Börsengang

Institutionelle Anleger

Investoren wie Banken, Pensionskassen, Versicherungen, Fonds etc.

J-Kurve

Typischer Verlauf eines Private Equity Investments: nach anfänglich negativem Rendite- und Liquiditätsverlauf aufgrund von Anlaufverlusten und Managementgebühren (unterer Teil des "J") in den ersten 2 bis 3 Jahren stellt sich ein steiler Trend nach oben ein

Just-in-Time Prinzip

Der Dachfonds übernimmt dabei kein Liquiditätsmanagement, sondern teilt die Kapitalabrufe der Zielfonds auf seine Anleger auf und leitet sie entsprechend weiter; der Anleger leistet einen Teil seiner Einlage also immer dann, wenn die Zielfonds Kapital abrufen

Management-Buyin (MBI)

Übernahme eines Unternehmens durch ein externes Management mit der (finanziellen) Unterstützung von Eigenkapitalinvestoren

Management-Buyout (MBO)

Übernahme eines Unternehmens durch das vorhandene Management, in der Regel mit Hilfe von Eigenkapitalinvestoren

Monitoring

Überwachung und Kontrolle der Zielfonds bzw. der Tätigkeit ihrer Management-Teams

Outperformer

Fonds, die zu den besten des Gesamtmarkts gehören

Private Equity

Investitionen in die Finanzierung nicht börsennotierter Unternehmen mit Eigenkapital

Public Equity

Eigenkapital, das an öffentlichen Börsen in Form von Aktienkapital aufgenommen wird

Secondary Fonds

Zweitmarktfonds, die bestehende Private Equity Portfolios von Investoren übernehmen, wenn diese sich aus Gründen wie z.B. Liquiditätsbedarf oder Änderung der Asset Allocation von ihren Beteiligungen trennen wollen (im Vergleich dazu Primary Fonds: Fondsanteil, der direkt vom Emittenten gekauft wird)

Seed

Ideenfinanzierung, Finanzierung der Vorbereitung der Unternehmensgründung

Selection

Endgültige Fondsauswahl durch Investitionsausschuss

Thesaurierung

Nichtausschüttung und Reinvestition

Venture Capital

Chancen- oder Wachstumskapital; Investitionen in frühe Unternehmensphasen

Zielfonds

Fonds im Portfolio des Dachfonds





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